Sonntag, 24. Februar 2008

Unser Sonntags-Ausflug

Das schöne Wetter reizte uns zu einem Ausflug;die erste Station war Bad König.Hier auf dem Foto sehen wir das Cafe Orth,es ist in Zell einem Stadtteil von Bad König.
In diesem Cafe war unser Vater sehr gerne zu Gast,wenn er in "Bad King" kurte!



Unser nächster Abstecher war der Kurpark von Bad König mit seinen 3 Seen,den vielen Enten und Schwänen.

Danach fuhren wir noch nach Miltenberg,waren an der Promenade des Maines etwas mit Duda spazieren und fuhren anschliessend weiter

nach Amorbach.In dieser schönen Kirche hat unser Vater auch einmal die Orgel gespielt.
Wieder in Erbach angekommen fuhren wir noch zum Eis-Salon und genehmigten uns das 1."Leckeis" 2008:-)

Freitag, 22. Februar 2008

Ein Odenwälder Original

Der "Raubacher Jockel"




mit bürgerlichem Namen Jakob Ihrig, wurde am 05 Mai 1866 in Raubach im südlichen Odenwald geboren.


Der "Raubacher Jockel" ist ein Original der Raubach. Nie hat er eine Lehre gemacht und doch war er ein Alleskönner. Er verdiente sein Geld als Gemeindediener, gräflicher Waldarbeiter, Uhrmacher, Totengräber, Feldschütz und Köhler.


Seine Liebe aber galt der Musik. In dieser Kunst war er ein wahrer Meister. Er gehörte zu den vielen Odenwälder Musikanten, denen Adam Karillon in seinem Roman "Die Mühle zu Husterlo" ein Denkmal gesetzt hat. Obwohl er nie Unterricht hatte, spielte er fast alle Instrumente und wußte alle Tänze und Volkslieder auswendig.


Wenn er auf der Kirchweih die Geige strich oder die Trompete schmetterte, dann riß er Jung und Alt in seinen Bann. So zog er von Fest zu Fest und war oft den ganzen Sommer unterwegs.


Als er arm und alt war und seine Ämter nicht mehr ausüben konnte, gaben ihm seine Raubacher Dorfgenossen Wohnung und Freitisch.


Sein Grab auf dem idyllisch gelegenen Waldfriedhof ist immer wieder Ziel eines Spazierganges. Am 07. Mai 1994 wurde eine Gedenkstein zu Ehren des Raubacher Jockels auf dem kleinen Ortsplatz der Dorfes enthüllt.


Viele Geschichten werden vom Raubacher Jockel erzählt:


Die vielleicht bekannteste Geschichte handelt von der Begegnung des Jockels mit dem Grafen von Erbach-Fürstenau.



Der Graf hatte sich einmal auf der Jagd im Falkengesäßer Forst verirrt und traf hoch zu Roß den rußgeschwärzten Jockel am Kohlenmeiler.
Froh darüber, daß er einen Menschen in der Einsamkeit traf, fragte er ihn höflich nach dem Weg in die Raubach. Dorthin hatte er nämlich einen Jagdwagen bestellt.


Der Jockel, der keine Hemmungen vor der Obrigkeit hatte, antwortete in seiner saloppen Art: "Wenn du in die Raubach willscht, dann muscht du erst den Buckel nuff, dann de Buckel nunner und wirrer nuff, dann kimmschte in die Raubach."


Der Graf war jedoch über das vertrauliche Du unangenehm berührt und antwortete etwas ungnädig: " Wissen Sie eigentlich, wer ich bin? Ich bin der Graf von Erbach-Fürstenau!"


Den Jockel brachte das jedoch nicht aus der Ruhe, und er meinte respektlos:" Un wann du aach de Graf bist, so mußte doch de Buckel nuff, dann runner un wirrer nuff, sunst kimmste dei Lebdag net in die Raubach."


Wortlos über soviel Unverfrorenheit entfernte sich der Graf.

Donnerstag, 21. Februar 2008

Frühlingsbote

Da Horst unsere Forsietiensträucher am Haus dringend weg machen musste wegen totaler Verwilderung habe ich mir für unsere Essecke ein paar schöne Zweige geben lassen.
Null komma nix waren sie in der Wärme aufgeblüht und sahen wunderschön aus.

Dienstag, 19. Februar 2008

Sie läuft und läuft und läuft.....

Jutta war heute beim Röntgen. Sie darf jetzt zeitweise ohne Gehhilfen laufen.


video

Geht doch schon ganz gut, hab Sie zum nächsten Marathon angemeldet

:-))

Sonntag, 17. Februar 2008

Zur Orientierung

Für alle die sich nicht oder nur wenig im Odenwald auskennen, eine kleine Orientierungshilfe.



Duda




Das ist unser Hund DUDA den wir seit dem 25.1.2008 aus dem Tierheim Bad König durch eine zufällig gesehene Anzeige besitzen.









Mittlerweile ist er 5 Monate alt und zu allem möglichen Schabernack bereit:-)




Er macht uns viel Freude,er ist eine grosse Bereicherung in unserem Leben.

Momentan ist sein Herrchen viel am üben mit ihm damit er hört und gut folgt.

In ca.2 Monaten werden wir mit ihm eine Hundeschule hier in Erbach besuchen.Zur Zeit ist er noch zu klein und jung dazu.



Das ist unser Haus von drib de Bach.

Wir wohnen direkt an einem kleinen Fluss, der Mümling.







Hier kann man sehr schön spazieren gehen. Ganz in der Nähe ist ein guter Eissalon, aber Duda schafft es noch nicht bis dahin. Bis zur Eissaison wird er es hoffentlich packen.

Samstag, 16. Februar 2008

Ein neuer Anfang





Ein neuer Anfang? Nein besser neue Anfänge.


Nach langer Zeit zurück in der Heimat, frisch verheiratet, zum ersten mal Blogger.


Wobei mir letzteres noch die meisten propleme macht, mein Kopf ist voller Ideen nur die Umsetzung ist nicht so einfach, wie fasse ich alles in Worte. Mit der Zeit werde ich hoffentlich den richtigen Stil entwickeln.


Zum Anfang ein paar Bilder unserer neuen Heimatstadt Erbach.